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Allies & Axis

Axis & Allies Revised Weihnachtsferien beginnen und wie jedes mal trudeln so schön langsam die ganzen Exil-Studenten wieder in Klagenfurt ein.

Wie immer startet damit natürlich auch die Brettspiele Saison :). Da die Meute aber auch noch anspruchsvoll ist wurde es immer schwerer ein halbwegs gutes Brettspiel zu finden das auch gespielt wurde.

Auch wenn sehr schöne Spiele wie: Shogun, World of Warcraft, Risiko und Siedler von Catan zur Auswahl stehen. So richtig konnte keines davon überzeugen in letzter Zeit.

Nachschub musste her, also habe ich wieder mal beim Spielehändler meines Vertrauens nachgeschaut und habe ein neues Prunkstück für meine Sammlung gefunden:

Axis & Allies

Wer sich für Strategiespiele interessiert und genug hat vom alten Risiko-Glücksspiel wird in A&A eine absolut geniale Simulation finden. Das Spiel bietet alles, von liebevoll gestalteten Spielfiguren bis hin zu genialer Balance. Keine der 2 Fraktionen ist eindeutig im Vorteil, keine ist eindeutig im Nachteil. Sieg oder Niederlage entscheidet sich fast ausschließlich durch strategische Finesse, ohne dabei den Faktor Glück vollständig zu eliminieren und somit die Spannung in den Kämpfen aufrechtzuerhalten.

Worum es geht? Die Welt im Jahre 1942: Die Achsenmächte auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Russland schwer in Bedrängnis durch ein starkes Deutschland im Westen und Japan im Osten. Amerika steht kurz vor dem Kriegseintritt und England kämpft an mehreren Fronten um das Kolonial-Reich vor den Achsenmächten zu verteidigen. Und das ist auch schon die Handlung. Alliierte kämpfen gegen die Achsenmächte. Die Seite die zuerst eine gewisse Anzahl an Sieges-Städten erobert hat und hält gewinnt das Spiel.

Warum das ganze soviel Spaß macht? Ganz einfach, im Gegensatz zu Risiko beginnen die Fraktionen an fixen Startpositionen mit festgelegten Start-Einheiten und unterschiedlicher Wirtschaft. Dadurch ergibt dass sich jedes Volk grundlegend anders spielt und auch extrem viele taktische Möglichkeiten gegeben sind.

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Support Hotlines

Mathias hat mich mit seinem Blogeintrag auf SemanticMetadata.net wieder daran erinnert wie lustig gewisse Gespräche mit Support Hotlines werden können.

Warum ich das ganze jetzt gleich hier erörtere liegt daran dass meine Bankomatkarte von einem Bankomaten eingezogen wurde. Natürlich hab ich sofort die Sperrhotline angerufen und wurde dort nach 15 Minuten Gespräch erleuchtet. Nicht so sehr durch die Antworten die mir die Telephonistin geliefert hat sondern eher deshalb weil sie mich fragte: "Könnten sie den exakten Wortlaut der Fehlermeldung wiederholen?" ... Natürlich dämmerte mir bei dieser Frage sofort: Sie hat keine Ahnung und sucht grade in ihrem Handbuch nach meinem Problem.

Gleiches passiert eigentlich auch jedesmal wenn ich bei irgendwelchen Support Hotlines von ISPs hier anrufe. Meist lande ich bei irgendeiner inkompetenten Dame die versucht mit mir ihre Standard Prozeduren zu durchlaufen. Natürlich haben diese Standard Prozeduren einen gewissen tieferen Sinn, doch verliert das ganze seinen Reiz wenn solche Gespräche fast 40 Minuten in Anspruch nehmen. Vor allem wenn man nach knapp 2 Minuten ganz sicher ist dass man sich keine Hilfe erwarten kann und eigentlich nur zum Chef weiterverbunden werden will. Die Dame hingegen ist instruiert dich erst zum Chef durchzustellen wenn sie ihren Fragenkatalog durch hat.

Und dadurch kommt es teils auch zu eskapaden wie folgender vor 3 Jahren bei der Telekom Austria

Ich: Mein Internet ist seit 15 Minuten ausgefallen. Mein Router und meine PC Configuration ist aber in Ordnung Hotline: Gehen sie bitte auf Start, Programme, Systemsteuerung und wählen Sie ihre .... Ich (falle ins Wort): Meine Konfiguration ist in Ordnung! Hotline: Bitte öffnen Sie den Netzwerkverbindungs Dialog... Ich: Nein, sicher nicht. Ich bin nicht ausgebildeter Cisco CCNA damit sie mir hier erzählen wollen dass mein System schuld ist. Ihre Leitung ist im Moment im Eimer und ich erwarte mir dass sie das entweder jetzt sofort richten oder mir sagen wann damit zu rechnen ist! (Hotline Dame legt einfach so auf)
Ich war natürlich fassungslos, von einer Hotline aus der Leitung geschmissen zu werden ist mir noch nie passiert. Natürlich hab ich erbost sofort nochmal angerufen und einen anderen Mitarbeiter erwischt der sich sofort brav entschuldigt hat und mir nachdem er bei der Technik nachgefragt hat mitteilen konnte dass die Telekom Austria momentan einen Österreichweiten Netz-Ausfall hatte!!

Hilfe, wenn die Support Hotline nicht weiß dass grad ganz Österreich vom Netz ist sollte man sich Sorgen machen oder?

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eBooks und der Bildschirm

Nachdem ich heute wohl fast den ganzen Vormittag verzweifelt auf Amazon verbracht habe auf der Suche nach einigen guten Büchern für meine Weihnachtswunschliste sind mir wieder die guten alten eBooks eingefallen von denen man irgendwie immer weniger hört.

Einer der Gründe dafür wird wohl daran liegen dass keiner gerne am Bildschirm seine Bücher liest. Ergo, ich machte mich auf die Suche nach neuen Geräten die eBooks mobil machen.

Die Suche war zuerstmal ziemlich erfolglos, 90% beschäftigen sich mit Handhelds wie PocketPCs und Palms. Die Restlichen Artikel waren teils aus dem Jahr 2005 und beschäftigten sich mit Sony's Libre.

Nun, Palm ist für mich zwar keine Alternative, aber Windows Mobile 6 PocketPCs sind absolut im Trend und auch ich muss gestehen schon einige male darüber nachgedacht zu haben mir einen zuzulegen. Dagegen gesprochen hat dann aber doch dass ich für das Teil keine Anwendung hätte außer eBooks und maximal noch MP3s. Also bliebe da nur die Kombination aus PocketPC und Handy, sowas wie der MDA Touch von T-Mobile.

Der Haken an den Kombinationsgeräten ist aber der Tarif. Außer T-Mobile bietet kein Handybetreiber Windows Mobile 6 Geräte an, und auch A1 und One bieten einfach keine sinnige Vertragsalternative zu meinem momentanen Tele.Ring Tarif. Somit würde ein neuer Windows Mobile PDA also nicht nur 100-300 € in der Anschaffung kosten sondern auch noch knapp 20€ im Monat über den Handyvertrag.

Damit fällt also der PDA weg, und wir sind zurück beim Buch aus Papier. Und selbst da wurde es abenteuerlich! Perl scripts zum entfernen der Zeilenumbrüche und Anleitungen zum Ausdrucken von eBooks auf möglichst wenig Papier sind eindeutig nicht das was ich mir unter sinnigem eBook lesen vorgestellt hatte. Und nachdem eBook ausdrucken dann doch keine so clevere Idee ist fand ich mich wieder bei diversen eBook Reading Devices die allesamt mit komischen DRM und ziemlich mickrigem Format Support das Bild trüben.

Und dann fand ich da Bookeen, einen scheinbar französischen Hersteller der einen relativ hübschen e-Ink eBook Reader namens Cybook auf den Markt gebracht hat.

Wäre da nicht der verdammt hohe Preis. Immerhin gibts um 350€ schon relativ gute gebrauchte Laptops, fast eine PS3, einen Nintendo DS und eine PSP, eine XBoX360 und sogar einen neuen eeePC von Asus.

Schade also, aber wenn der Preis nicht auf mindestens 150€ fällt wird sich das Cybook wohl kaum ernsthaft durchsetzen.

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Einhorn gesichtet und erlegt!

Bild aus dem CoD4 Epilog

Ich habe schon einmal von Einhörnern geredet und das war kurz nachdem ich Metroid Prime 3 zu spielen begonnen habe. Aber Infinity Ward konnte das ganze nicht nur toppen - ein neuer Maßstab für Shooter wurde gesetzt!

Shooter? Von was rede ich da eigentlich. CoD4 ist eigentlich garkein Spiel sondern ein verflucht guter Film in dem man Zufällig die Hauptrolle spielt!

Mehr über meine Marathon-gaming Session und auch ein paar (sehr sehenswerte) Screenshots und Spoiler gibts unter more.

Anflug auf das Zielgebiet mit Hubschraubern Eines vorweg: Grafisch ist CoD4 über sämtliche Zweifel erhaben. Nicht nur die Landschaft sieht einfach super-realistisch aus. Auch die Gegner sehen dank Bump Mapping wundervoll aus, und die Effekte im Kampf suchen wohl momentan ihresgleichen. Alles in allem könnte CoD4 sicherlich grafisch noch einiges mehr, doch Infinity Ward hat dem Drang nach der besten Grafik zum Glück nicht nachgegeben und das Spiel läuft selbst auf meinem Rechner absolut hervorragend mit 4x Anti-Aliasing und mittel-hohen Details. (Core Duo2 E6600 2x 2.4 GhZ, 3 GB Ram und EVGA Geforce 7950 GT/KO). Hilfreich dabei sind vor allem die ganzen 2d Grafiken die Infinity auf geniale Art und Weise benutzt um ohne kostbare Grafikressourcen zu verschwenden Tiefe zu suggerieren. Absolut atemberaubend!

Call of Duty4: Chernobyl SchwimmbadSpielerisch ist Call of Duty trotz des modernen Settings immer noch Call of Duty! Die Atmosphäre steht klar im Vordergrund, man ist mitten drin statt nur dabei. Auch wenn es Anfangs ein wenig gewöhnungsbedüftig ist, langweilig wird einem bei CoD sicherlich nicht. Dafür ist stellenweise durch endlose Spawns und zeitbeschränkte Missionen gesorgt.

Neben dem andauernden Stress und Druck den man von den Missionen aufgezwungen bekommt schafft Infinity es auch auf wohl einzigartige Weise eine glaubhafte und fesselnde Story zu erzählen. Und das komplett ohne Cutscenes. Sämtliche Zwischensequenzen werden aus der Ego-Perspektive erzählt, auch wenn das bedeutet dass man für kurze Zeit zum Präsidenten eines Nahost Staates wird um der eigenen Hinrichtung beizuwohnen.

CoD4: Cpt. Price mit ScharfschützeAbwechslung ist auch durch die verschiedenen Missionsprofile gegeben. Nicht immer ist man der arme Drechschlucker der am Boden ein Gebäude nach dem anderen ausräuchert! Mal ist man Granatwerfer Operator in einem Blackhawk (auf dem Flug aus dem Kampfgebiet), mal wird man zum Bordschützen eines AC-130 Spectre (Militärische Version des Hercules Transportflugzeugs). Und als ob das nicht schon reichen würde - Scharfschütze wird man dann auch noch.

CoD: Scharfschütze in ChernobylAbsolut genial in Szene gesetzt ist auch die Mission in der man als Cpt. Price 15 Jahre vor der eigentlichen Handlung in Chernobyl als Scharfschütze eine Zielperson eliminieren muss. Die Tarnung ist absolut glaubhaft (Ich musste auf der Map meinen Partner suchen), und die gesamte Mission läuft ab wie der Film "Shooter" mit Mark Whalberg. Das ganze geht soweit dass man während man gerade den tödlichen Schuss setzen will (nach einem die Corioliskraft ins Gedächtnis gerufen wird) plötzlich ein Helikopter ins Schussfeld fliegt (Fast 1:1 so wie in Shooter). Und dann heißts rennen, bis der Partner verletzt wird und er auch noch getragen werden muss. Eine wohl denkwürdige Spielszene wenn man den verletzten Partner absetzt, er einen deckt während man vorrückt. Und das ganze endet dann in einem Gemetzel während man auf die Evakuierung wartet und von allen Seiten Gegner über das Feld stürmen vor denen man sich schützen muss (2 Patronen hatte ich noch übrig als ich an Bord ging).

CoD4: Atomexplosion Die Explosion verfolgt den Hubschrauber CoD4: Tod durch Atomexplosion Tödlich verletzt kriecht man aus dem Heli und verendet

Wohl eines der Highlights der Story ist dass man selbst mehrere male dem eigenen Tod beiwohnt (auf dem Bild bei einer Atomexplosion). Der Sprunghafte wechsel zwischen verschiedenen Personen und Handlungssträngen macht das Spiel absolut empfehlenswert und die Story absolut Filmreif (vor allem die Endszene!).

CoD4: AC-130 Spectre MissionEinzig zu weit geht meiner Meinung nach die Spielszene mit dem AC-130 Spectre. Das ganze ist so absolut realistisch dargestellt dass man meint man würde CNN schauen. Solche Bilder waren einem sonst eigentlich nur aus dem Fernsehen bekannt und dann wartet Infinity Ward mit eben genau solchen Effekten auf (Wärmebild Kamera etc).

Update: Ich habe es geschafft mit der Fraps Demo ein Video von der Filmreifen Endsequenz zu machen und bei Google Video hochzuladen. Da Google Video jedoch scheinbar verdammt mies ist beim Abspielen habe ich es außerdem noch bei YouTube geuppt und den embedded Player von YouTube genommen.

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Tigraine v2 im entstehen

Ha! Es geht doch weiter.

Auch wenn meine Photoshop Künste wohl absolut das letzte sind so hab ich heute wiedermal einiges an Zeit in dem Programm verbracht um ein neues Design für diese Seite hier zu schaffen.

Klar, ich hab schon Stunden um Stunden mit php und Artikeln über Wordpress Plugins etc verbracht, aber außer einiger Hello World Seiten ist bisher noch nicht dabei herausgekommen.

Natürlich gibts aber auch schon was zu gucken:

Tigraine Page design proposal

Hilfe.. das geht schief, da bin ich mir ganz sicher.

Unsicher hingegen bin ich mir ob ich wirklich solch ein fast schon Standard Web 2.0 Blog haben will oder eher etwas ausgefalleneres? Ausgefallener andererseits geht einfach nicht weil ich der wohl mieseste Designer der Welt bin und weder Gefühl noch Geschmack besitze.

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Parkplatz Demo an der Uni

ÖH Demo

Juhu, endlich was interessantes zu berichten dachte ich mir gestern als ich das Infomail der ÖH-Klagenfurt bekam mit der Ankündigung der Demo gegen die Parkplatzgebühren und für mehr Parkplätze.

Heute war ich dort, wollte meine Liebste abliefern und mal schauen was los ist. Folgendes Bild bot sich mir:

5 Polizeiautos, 8 Polizisten und 3 Demonstranten standen am Westparkplatz der Uni Klagenfurt.

Von den 3 verzweifelten Demonstranten wurde ein Schild hochgehalten und der Parkplatz war mit Absperrband versperrt. Und das alles um 8:30! Als ich um 12 nochmal zur Uni musste war von Demo nichts mehr zu sehen.

Witzig ist vor allem dass die ÖH jetzt im Newsletter die Aktion als vollen Erfolg preist :). Ich weiß zwar nicht was daran erfolgreich ist wenn mehr Polizisten als Demonstranten auf der Demo waren.. aber trotzdem Respekt an die wenigen die mitgemacht haben!

Update: Ich habe zufällig noch ein besseres Photo von der Demo bei SemanticMetadata gefunden, dem Blog meines Rechnernetze LV-Leiters.

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Gemein!

Wie gemein ist das denn? Der 26. Oktober fällt auf einen Freitag :(

Und so sehr ich mich auf für die Erwerbstätigen freue die das Wochenende so ein wenig verlängert haben, so finde ich es ultimativ gemein dass ich am Freitag garkeine Uni habe und somit keine Kurse ausfallen :(

Ich wäre für eine Petition den 25ten auch zu einem Feiertag zu machen. Und wenn wir schon dabei sind, wie wärs mit dem gesamten November?

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The Beast within

The Beast in UBRS

Mein Gott, eigentlich sollte ich mich seit knapp 4 Stunden mit Einführung in die Theoretische Informatik beschäftigen, anstatt dessen surfe ich durch die weite Welt und lese mir allen möglichen Mist über Weblogs und deren Technik durch.

Nun, verbinden wir das sinnlose mit dem noch sinnvollen: Ich dachte ich Poste mal die Lösungen zum Übungsblatt 2 von Rechnerorganisation:

Außerdem habe ich meine Blogroll aktualisiert :). Blogroll ist übrigens die Liste der Blogs die ich momentan abonniert habe und regelmäßig lese.

Und da wären wir auch schon bei meiner nächsten Neuentdeckung: Google Reader Warum ich jetzt auf Google Reader umgestiegen bin sprengt jetzt aber ein wenig den Rahmen des Posts, und ich werde dem Thema morgen einen eigenen Post widmen.

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Winterreifen - Alle Jahre wieder

image by aslmusl on flickr

Also alle Jahre wieder kommt der Winter. Und alle Jahre wieder kommt der Tag an dem ich zum Händler fahren muss und die Reifen montieren lasse.

Bis auf dieses Jahr, bis vor wenigen Stunden war ich fest davon überzeugt dass es das klügste wäre die Reifen selbst zu wechseln. Ich meine, ich habe den Vormittag mit MIPS Assembler verbracht und in Stochastik zu meiner Formel unendlich addiert, da kann es doch nicht so schwer sein 4 Reifen zu wechseln oder?

Falsch gedacht! Beim Previa bin ich überhaupt schon am Abnehmen der Radkappen gescheitert. Und als ich dann beschlossen habe erstmal beim Espace anzufangen gings richtig los: Weil seit Jahren nur mehr beim Händler Reifen gewechselt wird gibt es im ganzen Haus kein passendes Werkzeug für die Reifen vom Renault. Weder ein Drehkreuz, noch einen ordentlichen Wagenheber.

Nach einigem herumtelephonieren hab ich dann doch einen Wagenheber aufgetrieben, nur um feststellen zu müssen dass es mit dem mir zur Verfügung stehenden Werkzeug unmöglich ist die Radmuttern abzumachen (Drehmomentschlüssel).

Jedenfalls sind die Reifen jetzt wieder im Auto und morgen wird der Mechaniker meine Reifen wechseln dürfen :)

Update: Praktisch wenn der Nachbar eine Werkstatt besitzt :). Beide Autos hingebracht und innerhalb von 2 Tagen waren die Reifen gewechselt. Danke an dieser Stelle noch an Robert der mich chauffiert hat :)

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Winterreifen - Alle Jahre wieder

image by aslmusl on flickr

Also alle Jahre wieder kommt der Winter. Und alle Jahre wieder kommt der Tag an dem ich zum Händler fahren muss und die Reifen montieren lasse.

Bis auf dieses Jahr, bis vor wenigen Stunden war ich fest davon überzeugt dass es das klügste wäre die Reifen selbst zu wechseln. Ich meine, ich habe den Vormittag mit MIPS Assembler verbracht und in Stochastik zu meiner Formel unendlich addiert, da kann es doch nicht so schwer sein 4 Reifen zu wechseln oder?

Falsch gedacht! Beim Previa bin ich überhaupt schon am Abnehmen der Radkappen gescheitert. Und als ich dann beschlossen habe erstmal beim Espace anzufangen gings richtig los: Weil seit Jahren nur mehr beim Händler Reifen gewechselt wird gibt es im ganzen Haus kein passendes Werkzeug für die Reifen vom Renault. Weder ein Drehkreuz, noch einen ordentlichen Wagenheber.

Nach einigem herumtelephonieren hab ich dann doch einen Wagenheber aufgetrieben, nur um feststellen zu müssen dass es mit dem mir zur Verfügung stehenden Werkzeug unmöglich ist die Radmuttern abzumachen (Drehmomentschlüssel).

Jedenfalls sind die Reifen jetzt wieder im Auto und morgen wird der Mechaniker meine Reifen wechseln dürfen :)

Update: Praktisch wenn der Nachbar eine Werkstatt besitzt :). Beide Autos hingebracht und innerhalb von 2 Tagen waren die Reifen gewechselt. Danke an dieser Stelle noch an Robert der mich chauffiert hat :)

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